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Beratungslehrerin

Beratung an der Don-Bosco-Schule Steinfeld

Die Beratung der Schüler/innen und ihrer Eltern ist Teil der schulischen Erziehungsaufgabe. Diese wird natürlich von jeder Lehrkraft über den speziellen Lehr- und Erziehungsauftrag in der Klasse wahrgenommen. Darüber hinaus steht an unserer Schule eine besonders dafür ausgebildete Lehrperson zur Verfügung:

 

Beratungslehrerin Frau Eva HopingHoping

Meine Aufgabenbereiche sind:

Einzelfallhilfe    z. B. Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, Erziehungskonflikten sowie akuten Krisen wie Magersucht, Schulverweigerung. Hilfe zur Lösung dieser Probleme versuche ich durch Einzelgespräche, Unterrichtsbesuche, Gespräche mit Fach- und Klassenlehrern sowie durch Hausbesuche und Gespräche mit den Eltern zu geben. Ich stelle falls erforderlich den Kontakt zu Ämtern, Beratungsstellen bzw. dem Schulpsychologen her.

Beratung soll Hilfe zur Selbsthilfe sein: Ich löse keine Probleme, sondern helfe Ratsuchenden ihr Problem zu erkennen und selbst die für sie passende Lösung zu finden.

Beratung braucht Zeit, sie kann nicht zwischendurch, z. B. in der Pause, erledigt werden. Terminvereinbarungen sind deshalb ganz wichtig.

Schullaufbahnberatung    z. B. Information über Schullaufbahnen, Berufswahl allgemein, sowie Beratung über individuelle Möglichkeiten schulischer und beruflicher Bildungsgänge in Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen des Faches Wirtschaft

Beratung von Schule und Lehrern    z. B. Kollegiale Fallbesprechung, Förderung von Transparenz und Kommunikation in der Schule, vorbeugende, fördernde Maßnahmen gegen Lern- und Leistungsstörungen.

 

Die vier Säulen der Beratung

Die Beratung ist ein Angebot    

Der Ratsuchende bestimmt selbst, ob er eine Beratung in Anspruch nehmen will. Wenn ein Schüler z. B. von einem Lehrer zur Beratungslehrerin geschickt wird, ohne dass der Betreffende von sich aus die Notwendigkeit dafür sieht, sind die Erfolgs- chancen gering. Eine nachhaltige Veränderung kann nur bei Einsicht der Notwendigkeit der Beratung erreicht werden.

Berater schützen das Privatgeheimnis der Ratsuchenden    

Die Beratung unterliegt der Schweigepflicht. Vertrauliche Informationen und Daten werden nur mit Zustimmung der Ratsuchenden weitergegeben, wenn dies aus Gründen der Zusammenarbeit sinnvoll erscheint.

Berater haben einen funktionsgerechten Grad der Unabhängigkeit    

Die Beratung erfolgt unabhängig (z. B. von den Interessen der Schulleitung oder des Klassenlehrers). Die Beratungslehrerin ist frei von Weisungen, aber muss das Folgende beachten.

Berater beachten die Verantwortungsstruktur im Schulsystem    

Die Arbeit der Beratungslehrerin ist eingebunden in ein komplexes System von Zuständigkeiten und Verantwortung anderer Personen (z. B. Aufgabenbereiche der Schulleitung, der Klassen- und Fachlehrer, Vertreter der Schulaufsicht).

Der Fachlehrer wird z. B. bei einem Problem, das ein Schüler in dem betreffenden Unterricht hat, immer der erste Ansprechpartner sein. Klassen- und Vertrauenslehrer sind die nächsten, mit denen der Betreffende sprechen sollte.

 

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